Wer kennt das nicht? Nach einer langen Wandertour ins Zelt kriechen und trotzdem schlecht schlafen, weil der Boden hart oder die Isomatte zu dünn ist. Aber mit ein paar einfachen Tricks kann der Schlafkomfort deutlich steigen:
• Investiert in eine hochwertige Isomatte mit ausreichender Isolation und guter Polsterung. Selbst auf unebenem Untergrund sorgt sie für mehr Komfort.
• Ein aufblasbares Kissen oder ein mit Kleidung gefüllter Beutel ersetzt das Nackenkissen und sorgt für entspannte Nächte.
Außerdem lohnt es sich, das Zelt auf einem ebenen, möglichst weichen Untergrund aufzubauen – Moos oder Gras sind perfekt. So entspannt man nach dem Wandertag und startet am nächsten Morgen erholt in den Tag! Wer hat noch weitere Tipps für besseren Schlaf im Zelt?