Wer kennt es nicht: Nach einer langen Trekkingetappe ist guter Schlaf im Zelt Gold wert. Um wirklich erholt aufzuwachen, lohnt es sich, ein paar Dinge zu beachten. Zum einen sollte die Wahl der Isomatte zum eigenen Körperbau passen – zu dünn = kalter Rücken, zu dick = schwerer Rucksack. Ein aufblasbares Modell mit gutem Isolationseffekt ist ideal für kühle Nächte. Außerdem sorgt ein angenehmes Kissen, zum Beispiel eine aufblasbare Nackenstütze oder ein kleines, weiches Reisekissen, für spürbaren Komfort. Ein weiterer Tipp: Ein dünner Schlafsack-Innensack kann die Hygiene verbessern und je nach Material die Wärmeleistung erhöhen. So steht entspanntem Campingmorgens nichts mehr im Weg!
- Isomatte auf Körpergewicht und Außentemperatur abstimmen
- Schlafsack-Innensack für Hygiene und Wärme nutzen