Wer kennt das nicht? Nach einem langen Wandertag ins Zelt kriechen und feststellen, dass der Schlafsack nicht warm genug ist – das kann den ganzen Trip vermiesen. Gerade bei kühlen Nächten ist ein Schlafsack mit guter Wärmeleistung ein absolutes Muss. Mein Tipp: Achte auf die Temperaturangabe des Schlafsacks, die immer die Komforttemperatur angibt. Lieber einen Schlafsack mit etwas Reserve wählen!
• Materialien: Daunen bieten ein hervorragendes Wärme-Gewicht-Verhältnis, sind aber bei Nässe trickreich. Synthetikschlafsäcke sind voluminöser, bleiben aber auch feucht warm.
• Packmaß: Für längere Touren zählt jedes Gramm. Ultraleichte Modelle sind oft teurer, aber ihre Investition lohnt sich.
Mit dem richtigen Schlafsack schläfst du nicht nur besser, sondern startest auch erholt in den nächsten Tag. Wer hat noch Geheimtipps für kühle Nächte draußen?