Frühling heißt oft wechselhaftes Wetter, gerade wenn ihr campen geht. Ein leichter Schlafsack, der trotzdem warm hält, ist da Gold wert. Ich persönlich setze auf Daunenmodelle mit Kompressionssack – die sind super klein im Packmaß und isolieren hervorragend. Für zusätzliche Gemütlichkeit lege ich mir eine dünne Isomatte darunter, die schützt vor Bodenkälte. Wichtig ist auch, den Schlafsack richtig zu pflegen: nach der Tour lüften, bei Bedarf sanft waschen und gut trocknen lassen.
Tipps für den Frühling:
- Wähle einen Schlafsack mit Komforttemperatur um 5°C – so bist du flexibel.
- Verpacke den Schlafsack in einer wasserdichten Hülle, falls du deinen Rucksack mal abstellen musst.
So startet ihr entspannt in die Saison, ohne nachts zu frieren. Habt ihr eure eigenen Favoriten für Frühlingstouren?