Wer kennt’s nicht? Nach ein paar Tagen draußen sind Smartphone und Co. leer, und die Steckdose ist meilenweit entfernt. Für längere Touren lohnt sich eine gute Powerbank – aber welche passt wirklich zum Campingalltag? Hier ein paar Tipps aus Erfahrung:
- Kapazität: Mindestens 20.000 mAh, damit auch GPS-Geräte und Lampen geladen werden können.
- Robustheit: Ein schlagfestes, wasserabweisendes Gehäuse ist Gold wert.
Außerdem rate ich, die Powerbank vor der Tour komplett aufzuladen und dann sparsam mit dem Strom umzugehen (Flugmodus, Displayhelligkeit runter). Für alle, die richtig autark sein wollen, lohnt sich auch ein kleines Solarpanel als Zusatzquelle. So bleibt die Technik am Start, und der Campingspaß geht nicht flöten! 🔋🌲