Wer kennt das nicht: Nach einer lauen Sommernacht im Zelt wacht man morgens durchgeschwitzt auf. Ein zu dicker Schlafsack ist oft der Grund. Für milde Temperaturen empfiehlt sich ein Schlafsack mit Komforttemperatur zwischen 10 und 15 Grad Celsius. Dabei punktet ein Modell mit Daunenfüllung durch geringes Gewicht und hohe Komprimierbarkeit – ideal, wenn der Rucksack ohnehin schon voll ist. Für Allergiker oder bei feuchteren Bedingungen sind Kunstfaserschlafsäcke eine gute Alternative, da sie besser trocknen. Außerdem gilt: Ein dünner Innenschlafsack kann den Komfort erhöhen und den eigentlichen Schlafsack sauber halten. Meine Tipps:
- Achte auf Angaben zur Komfort- und Limittemperatur, nicht nur auf die „bis zu“-Temperatur.
- Probiere den Schlafsack vor der Tour mit der Kleidung, die du abends tragen wirst.
Mit dem richtigen Schlafsack wird aus der Sommernacht ein erholsamer Traum! 🌙