Wer kennt das nicht? Nach einem langen Tag in der Natur will man im Zelt vor allem eins: gut schlafen. Doch der Boden ist hart, die Matratze zu dünn, oder die Isomatte rutscht ständig weg. Hier ein paar Tipps aus eigener Erfahrung, die euren Schlafkomfort deutlich verbessern können:
- Investiert in eine selbstaufblasbare Isomatte mit ausreichend Dicke (mindestens 5 cm) – das schützt vor Bodenkälte und harten Steinen.
- Eine aufblasbare Nackenstütze oder ein kleiner Reisekopfkissen kann Wunder wirken. So bleibt der Nacken entspannt und ihr startet ausgeruht in den nächsten Tag.
Kleinigkeiten wie ein Mückennetz am Kopf oder Ohrstöpsel können auch helfen, der Natur draußen zu lauschen – und trotzdem gut zu schlafen. Ein entspannter Schlaf macht das ganze Camping-Erlebnis erst richtig rund!