Ich merke zunehmend, wie schwer es ist, im Alltag klimafreundlicher zu leben, obwohl ich es wirklich möchte. Oft kommen mir die eigenen Anstrengungen wie ein Tropfen auf den heißen Stein vor, wenn ich sehe, wie wenig sich global verändert. Trotzdem versuche ich, bewusster einzukaufen, weniger Fleisch zu essen und öfter das Fahrrad statt das Auto zu nutzen. Besonders schwer fällt mir, auf Flugreisen zu verzichten, da Familie und Freunde weit weg wohnen. Ich frage mich, ob solche persönlichen Veränderungen überhaupt einen Unterschied machen oder ob wir nicht eher auf politische und wirtschaftliche Entscheidungen setzen müssen, um echten Wandel zu bewirken. Wie handhabt ihr das? Wo seht ihr die größten Hebel für Klimaschutz, und was tut ihr konkret im Alltag? Mich interessiert auch, wie ihr mit dem oft vorhandenen Gefühl der Ohnmacht umgeht, wenn man sich dem Klimawandel gegenüber sieht. Euer Austausch würde mich sehr motivieren!