Wer kennt das nicht? Kaum wird es nachts kühl, friert man im Schlafsack und der erholsame Schlaf bleibt aus. Gerade auf längeren Trekkingtouren oder in der Übergangszeit sollte der Schlafsack leicht, kompakt und trotzdem warm genug sein. Meine Tipps:
- Achte auf die richtige Komforttemperatur, nicht nur die Extremtemperatur. Lieber etwas wärmer wählen.
- Daunen sind super leicht und isolieren toll, aber bei Feuchtigkeit verliert die Wärmeleistung.
Zusätzlich hilft eine gute Isomatte gegen Bodenfeuchtigkeit und Kälte. Wer oft draußen schläft, sollte in Qualität investieren – das zahlt sich durch besseren Schlaf und mehr Energie am Tag aus. Welche Schlafsäcke nutzt ihr bei kühlen Bedingungen?