Wer kennt das nicht? Man liegt nachts im Zelt und friert, obwohl der Schlafsack als "3-Jahreszeiten"-Modell beworben wurde. Um die richtige Wahl zu treffen, solltest du dir das Thermo-Label genau anschauen: Komfort-, Limit- und Extremtemperatur geben dir eine realistische Einschätzung. Mein Tipp: Kaufe lieber einen Schlafsack, der für etwas niedrigere Temperaturen ausgelegt ist, als du erwartest. Auch die Füllung spielt eine Rolle – Daune wärmt besser und ist leichter, ist aber empfindlicher bei Feuchtigkeit. Kunstfasersäcke sind robuster und trocknen schneller. Für mehr Schlafkomfort kannst du noch eine dünne Isomatte darunter legen und ggf. eine leichte Schlafsackinnentasche nutzen. Soviel Komfort macht auch bei kühleren Nächten Spaß!Kurz zusammengefasst:
- Achte auf das richtige Temperaturlabel
- Wähle passende Füllung (Daune oder Kunstfaser)
- Ergänze mit Isomatte für besseren Wärmeschutz 🌙