Hallo zusammen,
ich nehme seit einiger Zeit Medikamente gegen meine Depressionen und habe jetzt auch mit einer Psychotherapie angefangen. Mich interessiert, wie bei euch die Kombination aus Medikation und Therapie läuft. Fühlt ihr euch dadurch insgesamt besser? Konntet ihr durch die Gespräche neue Einsichten gewinnen, die die Medikamente allein nicht liefern konnten?
Bei mir hat sich die Medikation schon etwas stabilisierend ausgewirkt, aber ich hoffe, dass die Therapie langfristig noch mehr Veränderung bringt. Allerdings frage ich mich auch, wie ich die beiden Behandlungswege am besten miteinander verknüpfe. Gibt es Erfahrungen, wie man Nutzen aus beiden zieht, ohne sich überfordert zu fühlen?
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungsberichte und auch Tipps zu einer guten Zusammenarbeit mit Therapeut und Arzt freuen!
Danke und liebe Grüße!