Hallo zusammen,
ich wollte mal in die Runde fragen, welche Erfahrungen ihr mit unterschiedlichen Erziehungsmethoden bei Hunden gemacht habt. Ich habe bisher hauptsächlich auf positive Verstärkung gesetzt – also viel Lob, Leckerlis und Belohnungen, wenn mein Hund etwas richtig macht. Das hat bei uns ziemlich gut funktioniert, er ist motiviert und zeigt kaum Angst oder Unsicherheit.
Allerdings höre ich immer wieder von traditionellen Methoden, die mehr auf Korrekturen, manchmal auch mit Leinenruck oder „Nein“-Befehlen setzen. Manche behaupten, das sei effektiver, vor allem bei schwierigeren Verhaltensweisen. Ich frage mich, ob das wirklich nötig ist oder ob es auch Nachteile mit sich bringt.
Hat jemand Erfahrungen mit beiden Ansätzen? Wie war das Ergebnis für euch und euren Hund? Ich würde gerne verstehen, ob es Fälle gibt, in denen die traditionelle Methode wirklich sinnvoller ist – oder ob positive Verstärkung ausreicht, wenn man konsequent bleibt.
Freue mich auf eure Meinungen und Tipps!
Viele Grüße
Anna