Wer kennt es nicht: Man hat den falschen Schlafsack dabei und friert nachts oder schwitzt wie verrückt. Die Wahl des richtigen Schlafsacks ist entscheidend für einen erholsamen Schlaf beim Camping. Mein Tipp: Orientiert euch an der sogenannten Komforttemperatur, die auf dem Etikett steht. Für Sommernächte reicht oft ein leichter, synthetischer Schlafsack, der atmungsaktiv ist. Für kältere Nächte oder mehrtägige Touren in den Bergen sollte es ein Daunenschlafsack mit gutem Wärmerückhalt sein. Außerdem lohnt sich eine Schlafsackhülle, um die Lebensdauer zu verlängern und den Komfort zu erhöhen. Kleiner Tipp: Wer unterwegs viel schwitzt, kann seinen Schlafsack regelmäßig lüften und mit einem Innenschlafsack kombinieren – das verlängert die Nutzungsdauer und ist hygienischer. Weniger ist mehr – besser gezielt packen und auf Qualität setzen, als unnötig viel Gewicht zu schleppen! Habt ihr eigene Erfahrungen oder Lieblingsmodelle?