Wer kennt es nicht: Nach einem langen Wandertag will man nur eins – erholsam schlafen. Doch der richtige Schlafplatz im Zelt macht oft den Unterschied. Ein paar Tipps aus meiner Erfahrung: Achte auf eine ebenmäßige, möglichst weiche Unterlage ohne spitze Steine oder Wurzeln. Das spart nicht nur Mattenabrieb, sondern erhöht den Schlafkomfort enorm. Vermeide niedrige Stellen, in denen sich Feuchtigkeit sammelt, um morgens nicht mit nassen Klamotten aufzuwachen.
Praktisch ist auch leicht erhöhtes Gelände, das gut abfließt und einen kleinen Windschutz bietet. Wenn du mehrere Zeltplätze hast, teste den Boden am besten schon beim Aufbau. So kannst du direkt umziehen, falls etwas nicht passt.
• Überlege, ob du zusätzlich eine Isomatte mit Selbstaufblasfunktion mitnimmst – das bringt extra Komfort.
• Ein kleines Kopfkissen oder ein aufgerolltes Shirt können Wunder wirken.
Gute Nacht und träumt von neuen Abenteuern! 🌲