Wer kennt das nicht? Nach einem langen Wandertag ins Schlafsackfach zu kriechen und dann frieren – das ist alles andere als erholsam. Mein Tipp: Achtet beim Schlafsackkauf nicht nur auf die Temperaturangabe, sondern auch auf das Gewicht und das Packmaß. Für kühle Nächte eignen sich Daunenschlafsäcke hervorragend, weil sie leicht und sehr warm sind. Allerdings ist Daune empfindlich gegen Feuchtigkeit – daher lohnt sich eine wasserdichte Hülle oder ein Innenzelt. Für „Feuchte-Checker“ sind Kunstfaserschlafsäcke die robustere Alternative, sie trocknen schneller. Wichtig ist außerdem, den Schlafsack auf eure Körpergröße abzustimmen – zu groß bedeutet mehr zu erwärmendes Volumen, zu klein ist unbequem.
Kurz zusammengefasst:
- Temperaturangaben realistisch einschätzen
- Gewicht und Packmaß für Touren berücksichtigen
Probiert euren Schlafsack vor der Tour aus, so vermeidet ihr böse Überraschungen unter freiem Himmel! 🌙