Wer kennt das nicht? Gerade hat man das neue Zelt aufgebaut, da zeigt das Wetter plötzlich seine wilde Seite. Umso wichtiger ist es, bei der Zeltauswahl auf verschiedene Kriterien zu achten.
Mein Tipp: Setzt auf ein Zelt mit gutem Wassersäulendruck (mindestens 3000 mm), das gleichzeitig luftdurchlässig ist, um Kondenswasser zu vermeiden. Für windige Regionen bringt ein aerodynamisches Design viele Vorteile.
• Überlegt vorab, in welchen Gegenden ihr am häufigsten campt – Berg, Wald, Küste?
• Achtet auf das Gewicht, besonders wenn ihr viel läuft oder Fahrrad fährt.
Mit der richtigen Wahl spart ihr euch nachts durchnässte Schlafsäcke und morgendlichen Frust – und könnt die Natur auch bei ungünstigem Wetter genießen. 🌧️⛺