Hallo zusammen,
ich habe in letzter Zeit bei der Analyse der Wohngebäudeverbräuche festgestellt, dass die Datenbearbeitung immer wieder an ihre Grenzen stößt. Besonders bei größeren Gebäuden mit vielen Messpunkten dauert die Auswertung sehr lange, und teilweise fehlen wichtige Datenpunkte, was die Aussagekraft der Analyse stark beeinträchtigt. Ich vermute, dass die eingesetzten Softwaretools und die Hardwarekapazitäten hier eine Rolle spielen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass unvollständige oder fehlerhafte Eingangsdaten die Ergebnisse verfälschen können. Hat jemand Erfahrungen mit optimierten Analyseverfahren oder spezialisierter Software, die auch bei großen Datenmengen zuverlässig und effizient arbeitet? Wie geht ihr mit der Datenqualität um? Ich bin dankbar für Tipps, wie man die Leistung der Verbrauchsanalyse verbessern und gleichzeitig aussagekräftige Ergebnisse erzielen kann.
Viele Grüße!