Wer kennt das nicht: Nach einem langen Tag draußen möchte man im Zelt einfach nur gut schlafen. Doch oft drücken Isomatten, unebener Boden oder kalte Nächte? Mein Tipp: Investiert in eine selbstaufblasbare Isomatte mit ausreichender Dicke (mindestens 5 cm). Das macht den Unterschied bei Komfort und Isolierung. Dazu eine leichte, warme Daunendecke oder ein hochwertiger Schlafsack, der zum Klima passt. Kleiner Trick am Rande: Nehmt einen dünnen Kopfkissenbezug mit, den ihr mit Kleidung füllen könnt – spart Platz und sorgt für besseren Halt. So startet ihr morgens ausgeschlafen und fit für den nächsten Outdoor-Tag!
- Selbstaufblasbare Isomatte (mindestens 5 cm)
- Schlafsack abgestimmt auf die Temperaturen
Habt ihr noch weitere Tipps für besseren Schlaf draußen? 🙂