Wer kennt das nicht? Man steht nachts auf, weil einem entweder zu kalt oder zu warm ist – nicht gerade ideal für eine erholsame Nacht im Zelt. Der Schlafsack spielt dabei eine entscheidende Rolle. Für Frühling und Herbst empfehlen sich Modelle mit mittlerer Isolierung, die etwas Luftzirkulation erlauben. Im Sommer tut es oft ein leichter, dünner Schlafsack oder sogar nur ein Inlett, um nicht ins Schwitzen zu kommen. Winter-Camper sollten hingegen zu gut isolierten Daunenschlafsäcken greifen, die auch bei Temperaturen unter null warm halten.
Tipp fürs Packen:
- Achte auf das Gewicht und das Packmaß – je leichter und kompakter, desto besser für längere Touren.
- Probiere deinen Schlafsack vorher aus, um zu testen, ob du dich darin wohlfühlst und genug Bewegungsfreiheit hast.
Mit dem richtigen Schlafsack wirst du die Nacht draußen garantiert genießen können!