Wer kennt das nicht: Man steht vor der Entscheidung, welchen Schlafsack man für die nächste Tour einpacken soll. Zu schwer oder zu warm will niemand schleppen – aber auch nicht frieren. Mein Tipp: Setzt auf einen sogenannten 3-Jahreszeiten-Schlafsack. Der ist leicht genug für Sommernächte, hält aber auch bei kühleren Temperaturen noch warm. Wenn es richtig kalt wird, ergänzt man ihn einfach mit einem dünnen Liner oder einem Fleece-Inlett.
Worauf achten?
- Daunenfüllung bietet ein super Gewicht-Wärme-Verhältnis, ist aber empfindlich gegen Feuchtigkeit.
- Kunstfaserschlafsäcke sind etwas schwerer, trocknen aber schneller und sind robuster.
So seid ihr flexibler und spart euch das mühsame Umschichten der Ausrüstung. Und glaubt mir: Ein guter Schlaf trägt massiv zur Stimmung beim Camping bei! 🌙