Wer kennt das nicht? Nach ein paar Tagen im Zelt ist der Handy-Akku so gut wie leer, und der nächste Stromanschluss ist meilenweit entfernt. Eine gute Powerbank kann da der Retter in der Not sein, besonders wenn man Navigation, Kamera oder Licht braucht. Beim Kauf lohnt es sich, auf ein paar Dinge zu achten:
- Kapazität: Mindestens 20.000 mAh, damit auch längere Touren abgedeckt sind.
- Robustheit: Wasserdicht und stoßfest sind ideal, falls das Equipment mal runterfällt oder regnet.
Tipp: Einige Powerbanks liefern auch 12V oder 19V und können kleine Geräte wie Laptops oder Kompressorpumpen versorgen. So wird die Stromversorgung unterwegs wirklich vielseitig. Packt eure Powerbank immer ans obere Ende eures Rucksacks oder in eine leicht erreichbare Tasche – so habt ihr sie griffbereit, ohne alles auspacken zu müssen. Welche Powerbank habt ihr im Einsatz und welche Erfahrungen habt ihr gemacht? 🏕️🔋