Hallo zusammen,
ich überlege, meine alte Gasheizung gegen eine Wärmepumpe auszutauschen, bin mir aber unsicher, wie sich das auf meinen Energieverbrauch auswirkt. Weiß jemand, ob Wärmepumpen wirklich weniger Energie brauchen als klassiche Öl- oder Gasheizungen? Ich habe gehört, dass Wärmepumpen sehr effizient sind, weil sie nicht direkt Wärme erzeugen, sondern Umweltwärme nutzen. Wie schlagen sich Wärmepumpen im Winter, wenn es wirklich kalt ist? Reicht die Leistung dann aus oder muss man auf Heizstab oder andere Varianten zurückgreifen? Außerdem interessiert mich, wie hoch die Stromkosten dadurch wirklich werden und ob sich die höhere Anfangsinvestition langfristig bezahlt macht. Gibt es Erfahrungswerte aus eurem Alltag, vor allem bei Einfamilienhäusern? Bin für jede Hilfe dankbar!
Viele Grüße
Markus