Wer kennt es nicht: Nach einer langen Wandertour ins Zelt kriechen und trotzdem schlecht schlafen. Dabei kann der richtige Schlafkomfort den Unterschied zwischen einem tollen und einem müden Campingtag machen. Hier ein paar Tipps, um gut auszuruhen: Erstens, investiere in eine qualitativ hochwertige Isomatte, die den Boden gut isoliert und eine angenehme Polsterung bietet. Zweitens, wähle einen passenden Schlafsack, der zur Jahreszeit passt – nicht zu warm und nicht zu kalt. Und drittens: Ein kleines Kissen oder ein zusammenrollbares Handtuch erhöht den Komfort enorm. Wenn du Strom brauchst, um etwa ein kleines Heizkissen zu betreiben, sind Powerbanks mit einer hohen Kapazität sinnvoll, verlieren aber bei Kälte schnell an Leistung. Also lieber auf natürliche Wärmequellen setzen. Hast du eigene Tricks für besseren Schlaf im Zelt? Teil sie gerne!