Wer kennt das nicht? Nach einem langen Tag in der Natur schläft man im Zelt oft unruhig oder wacht mit Rückenschmerzen auf. Doch mit ein paar einfachen Tricks lässt sich der Schlafkomfort deutlich verbessern. Zuerst sollte die Wahl der Isomatte nicht unterschätzt werden: Sie puffert den harten Boden ab und hält zudem warm. Achte auf eine ausreichende Dicke (mindestens 5 cm) und einen guten Isolationswert (R-Wert ≥ 3).
Ein weiteres Must-have ist ein bequemes Kopfkissen – das geht auch einfach selbst gemacht, z.B. mit einem weichen Pulli im Kissenbezug. Zusätzlich hilft das Aufstellen des Zeltes auf einer ebenen, nicht zu steinigen Fläche, um Druckstellen zu vermeiden.
• Isomatte: dick genug & isolierend
• Selbstgemachtes Kissen für besseren Nackenhalt
Mit diesen Tipps schläfst du wie im Hotel – nur mit fantastischer Aussicht! 🌲😴