Wer kennt es nicht: Nach einer langen Wandertour will man im Zelt einfach nur gut schlafen. Doch ein unbequemer Schlafplatz kann den ganzen nächsten Tag ruinieren. Meine Erfahrung zeigt, dass die Wahl der richtigen Isomatte und ein guter Schlafsack den Unterschied machen. Hier zwei Tipps, die ich immer beachte:
- Isomatten sollten gut isolieren und bequem sein, am besten mit einer Dicke von mindestens 3 cm. Luftmatratzen sind zwar weich, haben aber oft Schwachstellen, wenn es um Kälteisolierung geht.
- Ein Schlafsack mit passendem Temperaturbereich (je nach Jahreszeit) sorgt dafür, dass man weder schwitzt noch friert.
Außerdem hilft ein kleines Kissen oder sogar ein Stuff-Sack mit Kleidung gefüllt für extra Nackenkomfort. So steht einem erholsamen Schlaf in der Natur nichts mehr im Weg! Wer hat noch Tipps für gemütliches Campen?