Wer viel wandert und zeltet, weiß: Ein leichter Schlafsack ist Gold wert. Gerade bei längeren Touren fühlt man schnell den Unterschied zwischen einem schweren, unhandlichen Modell und einem, das nur minimal im Rucksack Platz wegnimmt. Mein Tipp: Achte beim Kauf auf das Füllmaterial und die Temperaturangabe – Daunen sind super leicht und warm, aber bei Nässe problematisch. Synthetikfüllungen halten auch Feuchtigkeit besser aus, sind aber etwas schwerer. Gerade für Frühjahr und Herbst sind Schlafsäcke mit Mumienform optimal, da sie weniger Volumen haben und besser isolieren.Hier noch zwei Punkte, die ich beim Packen beachte:• Schlafsack immer in einem Kompressionsbeutel verstauen – spart enorm Platz• Ein dünnes Seideninlett schützt vor Verschmutzung und erhöht die WärmeleistungWer also den Komfort beim Schlafen optimieren will, sollte nicht nur aufs Gewicht schauen, sondern auch aufs Material und die Passform. Gute Nächte unter freiem Himmel!