Wer gerne leicht und flexibel unterwegs ist, kennt das Gefühl: Das Zelt soll möglichst wenig wiegen, aber trotzdem Schutz und Komfort bieten. Für Ultraleicht-Camping gibt es ein paar bewährte Tricks, die ich auf meinen Touren gesammelt habe. Zum Beispiel lohnt sich der Umstieg auf ein Ein-Personen-Tarp oder ein minimalistisches Zelt mit nur einem Gestängebogen. Auch das Material spielt eine große Rolle: Silnylon oder Dyneema sind leicht und robust, allerdings oft etwas teurer. Ein gutes, kompaktes Gestänge und möglichst wenig Überlappungen reduzieren Gewicht und Packmaß.
Mein Tipp:
- Nutzt Heringe aus Aluminium oder Titan für weniger Gewicht
- Achtet auf eine einfache Konstruktion, die ihr schnell aufbauen könnt
So macht das Zelten auch bei längeren Wanderungen mehr Spaß und den Rücken freut es auch! Habt ihr eigene Erfahrungen mit Ultraleicht-Zelten? Teile sie gern!